#febphotoaday / Day 16: sth new

Afri Cola my love. Afri Cola Bonbons, ich muss euch haben. Allein schon die Box is ja wohl mega cool. Gesehen! Gefreut! Gekauft! Something new!

Gekauft bei Rewe an der Kasse

Nur noch einmal schlafen bis es nach Köln geht. Yeah!!!

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#febphotoaday / Day 15: phone

Das Thema des heutigen Tages hat mich vor ein Problem gestellt. Wie soll ich mein „phone“ mit meinem „phone“ fotografieren??? Da ich unter der Woche überhaupt kein Festnetz besitze, gab es auch kein anderes Telefon was ich hätte fotografieren können. Und die gute Spiegelreflex hatte ich gerade auch nicht am Start. Was tun? Spontaner Einfall kurz vor der Resignation. Puh! *stirnabwisch*  Einfach die mobilephone–Hülle fotografieren. Denn so sehe ich mein Telefon ja auch die meiste Zeit über.

Tatatatata:

Gekauft beim Holy Shit Shopping in Köln.

#febphotoaday / Day 14: hearts

Stempeln macht glücklich! Ich erfreue mich seit meinem Kauf in Berlin am Wochenende an diesem tollen Set: Greetings Rubber Stamps von Cavallini Papers & Co. Gefunden bei Misses&Marbles oder auch hier gesehen.

Home is where you´re heart is!

Gute Nacht.

#febphotoaday / Day 13: blue

Blau, blau, blau sind alle meine Kleider.

Blau, blau, blau ist alles was ich hab.

Darum lieb ich, alles was so blau ist ,

weil mein Schatz ein … ! Ja, was denn noch gleich?

War es Seemann? Mh … na in jedem Fall ist die Tasche blau. Und das war ja das Thema heute am 13. Tag der #febphotoaday – Aktion von fatmumslim.

#febphotoaday / Day 12: inside your closet

Back home. Den kleinen gelben Koffer ausgepackt. Schrank wieder voll. Haha!

Gute Nacht. ♥

W.

#febphotoaday / Day 11: makes you happy

Samstags–Shopping in Berlin, Prenzlauer Berg.

Das hat mich neben gaaaanz vielen anderen Dingen am Wochenende sehr glücklich gemacht. Am Donnerstag in Berlin angekommen, war ich schon mal ganz doll überrascht, über unser tolles Appartement. In perfekter Lage zur U2 konnten wir zum Potsdamer Platz durchfahren. Genau richtig, denn dort liegen jede Menge Kinos so nah bei einander, dass man die Möglichkeit hat, sich zwischen den Filmen der Berlinale nicht all zu lange draußen aufhalten zu müssen. Bei um -10 Grad eine Möglichkeit die wir oft ergriffen haben. Eine Runde vom Hauptbahnhof aus am Brandenburger Tor vorbei, durchs Holocuast–Denkmal und vorbei am Sciencecenter-medizintechnik (sehr sehenswert!!!) reichten für den Freitag dann auch. Trotz strahlendem Sonnenschein war uns auch unter 3 Zwiebelschichten Klamotten bald wieder kalt. Schnell ins Kino und aufwärmen. Die Liste der Filme die wir gern gesehen hätten ist immer noch lang und der Urlaub leider schon zu ende, aber es hat sich mal wieder gelohnt. The Reluctant Revolutionary oder auch Kuma waren wirklich eine Bereicherung und Berlin an sich ist einfach immer eine Reise wert. Endlich mal wieder bei Transit in Mitte essen gewesen und am Samstag eine Shopping–Runde in Prenzelberg gedreht. Schuhe und Rock von Kauf dich glücklich auf der Kastanienallee, Vasen und Masking Tape von Misses and Marbles, Stempelset „Greetings“ und Haarklemmen für Blondies von Pomeranza. Nicht zuletzt war es einfach wunderschön da ich nicht alleine in Berlin war. Im nächstes Jahr mit Akkreditierung, Herr R.?

#febphotoaday / Day 9: front door

Ich bin wieder in Berlin. Endlich!!!

„Baby, ich hab dich vermisst.“ Und ein breites grinsen huscht über mein Gesicht.

Front door von Berlin vom 9.-19. Feb. ist wohl diese hier :

#febphotoaday / Day 9: front door

Take your time!

#febphotoaday / Day 3: Hands

Haaach Hände sind etwas wundervolles.

Ich persönliche liebe Hände. Besonders liebe ich Hände auf meinem Körper, die mich kraulen. Das ist eins der schönsten Dinge die man für mich tun kann. Hihi. Meine Mama ist Schuld, da sie mich ständig gekrault hat, als ich noch ein Baby und später auch als ich ein Kind war. Naja, sie musste fast gezwungener maßen, weil es das einzige war was mir mit meiner Neurodermitis geholfen hat. Mittags eine Stunde auf Mamas Bauch gekrault werden und dabei einschlafen. Das Größte!!!

Mein #febphoto a day für heute:

Ich wünsche euch ein zauberhaftes und wahnsinnig verliebtes Wochenende.

Was treibt ihr denn so?

#febphotoaday / Day 2: Words

Words! Worte! Buchstaben! Typografie! Gestaltung! Notizen! Magazin! Zeitung! Wortmarke/ Logo!

Ich habe den ganzen Tag über die Augen offen gehalten, auf der Suche nach Wörtern, nach dem Foto zum heutigen Thema WORDS  der #febphotoaday–challenge. Dabei musste ich immer wieder daran denken, wie viel ich mich mit Wörtern, mit Typografie und ihrer Gestaltung auseinandergesetzt habe in den letzten Jahren. Ich liebe es! Eine tolle Schrift, ein prägnanter Satz sagt so viel. So viel mehr als ihre Oberfläche zuerst zu sein scheint.

Kaum zu hause angekommen, habe ich sofort meine liebsten Zeitschriften und Magazine und Typo–Bücher rausgekramt. Sehr, sehr viele davon habe ich mir während meines Diploms zugelegt. Ich habe auf dem Weg zur Dipl. Designerin ein Magazin gestaltet. Dies nur kurz, um zu erklären , warum ich viel zu viele Printmittel bei mir herumliegen habe. „Viel zu viele“, wie böse Zungen behaupten würden. Haha. „Gut das ich die tollen Sachen (also alle *lach*) aufbewahre“, sage ich, „da ich euch sonst das hier:

Vouge Titel Dezember 1999, GB

Vouge Titel Dezember 1999, GB

und das hier:

Auszug aus einer Diplomarbeit aus dem Buch >>... in Szene gesetzt.<< Studien zur inszenierenden Typografie.

Auszug aus einer Diplomarbeit aus dem Buch >>... in Szene gesetzt.<< Studien zur inszenierenden Typografie.

und das hier:

gar nicht zeigen. Und das wäre doch wirklich Schade.

Diese „challenge“ gefällt mir immer besser muss ich sagen! Ich beschäftigte mich mit Themen für die ich vermeintlich auf einmal kaum noch Zeit gefunden hat. Danke an Chantelle für diese tolle Idee. Ich wünsche euch allen einen schönen Abend und werde mich jetzt mit meinem alten KinkiMag, der 2. Ausgabe von Berlin Haushoch, Slanted und einer Ausgabe von Zwiebelfisch ins Bett begeben. Gut das ich nächste Woche wieder in Berlin bin, dann wird der Stapel an Magazinen ENDLICH mal wieder neu aufgefüllt. Hihi.

Gute Nacht,

ein Magazin-verliebtes Fräulein W.