Ich kann mich an kein Jahr erinnern an dem ich keiner Eier gefärbt habe vor Ostern. Eigentlich machen wir das, traditionell könnte man schon fast sagen, jedes Jahr mit der Familie. Früher meine Schwester, Mama und ich. Manchmal auch mit Omi. Gelegentlich kam es vor das in den letzten Jahren meine Cousins spontan zum Eierfärben zu Besuch gekommen sind, was ja mit Kindern einfach noch mal mehr Spaß macht. Das ist wie Weihnachten, wenn die kleinen Äuglein glänzen und nachher alles voller Farbe ist. Hihi. In diesem Jahr gab es ganz was Neues: Wohngemeinschafts-Eierfärben. Toll sag ich euch. Guckt euch an was dabei raus gekommen ist:

Handelsübliche Eierfarben.

Tesastreife

Einfach vor dem einlegen in die Farbe mit Tesastreifen abkleben. Anschließend gut trocknen lassen und dann die Klebestreifen vorsichtig abziehen. Ich hab mich soo gefreut das es auf Anhieb so toll geklappt hat. JAJAJA! Im nächsten Jahr hab ich vielleicht die Muse vorher kleine Häschen aus Klebefolie aus zuschneiden, oder andere schöne Muster.

Und Zack! Wieder überwältigt vom Ergebnis dat Frollein ( is schon richtig, ich mein mich.HAHA). Wie gewohnt gefärbt und getrocknet das Ei. Dann in die Gläser mit der Farbe etwas Speiseöl dazu gegeben und das schon gefärbte Ei noch mal dazu. Nach 5 Minuten hat man tolle Batik-Effekte. Ich finds echt geil entzückend.

Und ausgepustet haben wir sie auch die Ostereier. Damit man auch was schicket an den Osterstrauch hängen kann. Ok, ich hab mir auch noch so kleine süße Holzfiguren gekauft, die schon dran hängen. Aber die waren im Angebot und außerdem doch so niedlich!

Aber zurück zum Ei. Die zum aufhängen habe ich alle ein bisschen Pastellfarben gefärbt. Dazu das Ei einfach nicht so lange ins Wasser tunken. Habe meist auch nur eine Seite rein gehalten und dann evtl. die andere noch mal. Dann hat man in der Mitte einen weißen Streifen. Oder wahlweise auch nur eine Seite leicht schräg in die Farbe halten. Sieht auch toll aus. Schon Mama hat mir gezeigt wie man aus Bindfaden und einem abgebrochenen Zahnstocher eine tricky Aufhängung zaubern kann. Zahnstocher dritteln, Bindfaden mittig umbinden und dann durch das Loch im Ei verschwinden lassen, so dass nur noch der Faden raus guckt. Zauberei. Quasi. Haha.

Und nochmal lobend erwähnt werden muss in diesem Zusammenhang der kauf des Dymo-Gerätes. Man kann damit sogar Eier beschriften. Nicht nur Spiegel, Dosen, Gläser, Karten, Schränke, Vasen, Wände, CDs, DVDs,  …. Aaaaaallleeees! Dymo my love. Gibts übrigens hier.

Und jetzt Endspurt in die Feiertage!

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